Ich bin Alexandra.

ÜBER MICH

Mentorin, systemischer Coach, Stylistin und Ausbilderin für Aufstellungsarbeit.

Vor allem aber jemand, der ziemlich genau hinschaut – auf Menschen, auf das, was sie bewegt, und auf das, was nicht immer gleich sichtbar ist.

Ich arbeite seit vielen Jahren mit Menschen in Veränderungsprozessen. Mit Erfahrung und Intuition, mit fundierten Methoden – aber nicht mit fertigen Antworten. Die finden wir gemeinsam.

Alexandra Poser steht lächelnd vor einer dunkelblauen Wand und blickt direkt in die Kamera – Porträt der Mentorin und systemischen Coachin.

Ich höre nicht nur zu.

WIE ICH ARBEITE

Wenn mir jemand gegenübersitzt, nehme ich oft sehr schnell wahr, wo etwas nicht zusammenpasst. Was jemand sagt – und was vielleicht noch dahinter liegt. Manchmal ist das ziemlich offensichtlich. Manchmal zeigt es sich erst im Gespräch.

Ich frage nach, ich beobachte und ich vertraue meiner Wahrnehmung. Dabei geht es mir nicht darum, dir zu sagen, was richtig oder falsch ist. Ich möchte verstehen, was bei dir gerade wirklich los ist.

Und ja, ich bin mit im Prozess. Ich sitze nicht unbeteiligt daneben und arbeite irgendeine Methode ab. Gleichzeitig weiß ich, wann ich mich zurücknehmen muss und wann es einen klaren Impuls braucht.

Ich halte den Raum. Aber den Weg gehst du selbst.


Es begann mit einer Frage.

MEIN WEG

Schon als Kind hatte ich eine sehr feine Wahrnehmung für Menschen und Stimmungen. Nach einer frühen Nahtoderfahrung wurde das noch intensiver. Lange wusste ich selbst nicht so recht, was ich damit anfangen sollte.

Viele Jahre später kam ich zum ersten Mal mit Aufstellungsarbeit in Berührung. Damals steckte ich selbst in einer schwierigen Zeit. Mein Mann und ich wünschten uns ein Kind. Ein Wunsch, der lange unerfüllt blieb. Eine Aufstellung brachte etwas in Bewegung, das mich tief beeindruckt hat – und vor allem neugierig machte.

Ich wollte verstehen, was da passiert.

Also begann ich, mich intensiv mit Aufstellungsarbeit zu beschäftigen, besuchte Seminare und Weiterbildungen und absolvierte schließlich selbst eine fundierte Ausbildung. Aus der persönlichen Erfahrung wurde mit den Jahren meine Berufung.

Heute begleite ich Menschen mit ganz unterschiedlichen Themen und bilde selbst in Aufstellungsarbeit aus. Meine Wahrnehmung ist dabei noch immer ein wichtiger Teil meiner Arbeit. Aber heute stehen daneben viele Jahre Erfahrung, fachliches Wissen und eine Menge Praxis.

Alexandra Poser sitzt am Ufer der Saale in Halle und blickt lächelnd zur Seite – Porträt der Mentorin und systemischen Coachin.

Mir hat etwas gefehlt.

ERFAHRUNG UND QUALIFIKATION

Meine Wahrnehmung war der Anfang.

Meine Ausbildung in phänomenologischer Aufstellungsarbeit und im Lebens-Integrations-Prozess (LIP nach Nelles) ist von der DGfS* anerkannt. Je länger ich damit arbeitete, desto deutlicher spürte ich aber auch, was mir fehlte: mehr Raum für Emotionen, für feine Wahrnehmung und für einen feminineren Zugang.

Also begann ich, meinen eigenen Ansatz zu entwickeln. Weniger starr, emotionaler und stärker auf feine Wahrnehmung ausgerichtet. Ich lasse mehr Raum für das, was sich zeigt, und beziehe meine Intuition bewusst mit ein. Heute gebe ich diesen Ansatz auch in meiner eigenen Ausbildung weiter.

Ausbildung & Erfahrung

  • DGfS*-anerkannte Ausbildung in phänomenologischer Aufstellungsarbeit und im Lebens-Integrations-Prozess (LIP nach Nelles)

  • Entwicklung eines eigenen, feminineren und emotionaleren Ansatzes der Aufstellungsarbeit

  • Langjährige systemische und phänomenologische Aufstellungspraxis

  • Coaching und Begleitung von Einzelpersonen und Gruppen

  • Leitung eigener Ausbildungen in Aufstellungsarbeit

  • Kontinuierliche Fortbildung und regelmäßige Supervision

*Deutsche Gesellschaft für Systemaufstellungen


Und dann ist da noch…

MODE & STYLING

… meine andere große Leidenschaft: Mode.

Ich habe Modedesign studiert und viele Jahre als Designerin, Stylistin und Farbberaterin gearbeitet. Farben, Formen, Proportionen – und ein gutes Gespür dafür, was zu einem Menschen passt – begleiten mich also schon ziemlich lange.

Auch als die Aufstellungsarbeit immer mehr Raum in meinem Leben einnahm, ist die Mode nie ganz verschwunden. Warum auch? Ich liebe schöne Dinge, gutes Design und Kleidung, in der man sich nicht verkleidet fühlt.

Deshalb gehört Personal Styling bis heute zu meiner Arbeit. Weil es einfach ein Teil von mir ist.

Und Veränderung darf eben auch ganz außen anfangen.

Alexandra Poser steht in einem schwarzen Anzug vor einer farbig gestalteten Wand und hält eine Brille in der Hand.

„Mich hat nie interessiert,
wie man sein sollte.
Mich interessiert,
wer da wirklich vor mir steht.“

— Alexandra Poser

LERNE MICH KENNEN →